CranioSacrale Osteopathie

Kiefer CranioSacrale Arbeit

Visionäre CranioSacrale Arbeit

Säuglings- & KinderCranioSacrale

 

Die Cranio-Sacrale Therapie (Cranium = Schädel, Sacrum = Kreuzbein) hat sich aus der Osteopathie entwickelt. Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels, des Nackens, des Zungenbeines, des Thorax, der Wirbelsäule, des Kreuzbeins, des Zwerchfells, des Beckens und der Füße ausgeführt werden.

Die Craniale Therapie beruht darauf, dass sich die rhythmische Pulsation der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit     (= Liquor cerebrospinalis), der primäre Atemmechanismus sich auf die äußeren Gewebe und Knochen überträgt und diese werden ertastet.

Behandlung

Die Craniosacrale Therapie ist eine sehr sanfte Methode. Durch z.T. schmetterlingszarte Berührungen werden sanft, doch gezielt Impulse gesetzt, die dem Aufatmen des           Organismus dienen – die Pulsation des craniosacralen Systems wird gefördert.

Was ist das?

Dieser „Craniosacrale Puls“, oder auch sehr schön und treffend „Primal Breathing“ genannt, ist die feine Ausdehnung und Zusammenziehung zwischen Liquor (Gehirnwasser), Hirnhäuten und Schädelknochen, welche sich über die Faszien, den bindegewebigen Muskelhüllen, dem ganzen Körper mitteilt. Aufgrund dieser Gegebenheit wirkt ein Impuls, den wir an einer Stelle setzten, auf den gesamten Organismus. Achtsame und wache Hände erspüren freie und blockierte Stellen und helfen durch ein Folgen der jeweilig vorherrschenden Bewegung dem Körper beim Lösen dieser Bereiche.

Meist wird der Klient eine tiefe Entspannung bemerken, die während der gesamten Behandlung andauert und sich nach einigen Sitzungen auch in den Alltag fortsetzen wird.

 

Geschichte

siehe: WIKIPEDIA Cranio Sacral Therapie

 

Jenseits von dir und mir gibt es einen Raum – dort treffen wir uns

CranioSacrale Osteopathie kann helfen bei:

  • Akuten und chronischen Schmerzen
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Schleudertraumata
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Nacken- und Rückenbeschwerden
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Kiefergelenksproblematiken z.B. Zähneknirschen
  • Nachsorge bei zahnärtzlichen oder kieferorthopädischen Eingriffen
  • Tinnitus
  • Gleichgewichtsstörungen, Schwindel
  • Erschöpfungszuständen, Schlafstörungen
  • Depressionen und Stimmungsschwankungen
  • Streß und Prüfungsängsten
  • Hormonstörungen z.B. während der Menopause
  • Sinusitis, rezidivierende Mittelohrentzündungen
  • Nervensystemerkrankungen
  • Nachsorge bei Schlaganfällen, Schädel-/Hirnverletzungen
  • Geburtsvorbereitung und Geburtsnachsorge
  • Konzentrationsthematiken
  • Lernschwierigkeiten
  • Unruhe (ADS/ADSH Aufmerksamkeitsdefizitstörung, Hyperaktivität)